Ein Mentor sollte selbst gerne lesen und gerne mit Kindern umgehen. Ausserdem sollte er Spaß am erzählen haben und gut zuhören können.



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Die Zeit mit einem Lesekind hat nichts mit Nachhilfe oder Förderunterricht zu tun. Wohl aber mit der individuellen Förderung eines Kindes, das sich mit der deutschen Sprache schwer tut.

 

Sie möchten jungen Menschen helfen, den Spaß am Lesen zu entdecken, erfolgreich zu sein und weiterzukommen? Sie haben Freude daran, Verantwortung für einen jungen Menschen zu übernehmen? Dann bringen Sie bereits alle Voraussetzungen mit, um Mentor zu werden.

 

Sie benötigen keine besonderen Vorkenntnisse.

Allerdings sollten Sie regelmäßig etwa 1 Stunde Zeit in der Woche haben. Die Leseförderung findet außerhalb des regulären Unterrichts statt. Also nach der Schule oder in Freistunden, vorzugsweise in den Räumen der Schule. So bleiben die Kinder in ihrer vertrauten Umgebung und der Kontakt zu dem Lehrer des Kindes ist leicht herzustellen. Außerdem bleibt die Privatsphäre des Mentors und des Kindes gewahrt.

 

Weitere Informationen haben wir Ihnen hier zum download bereit gestellt.

Und hier geht es zur Anmeldung als Mentor.